Sie befinden sich hier: boersenpoint.de > Vergleiche >  Broker-Vergleich

Forex-Empfehlung

Broker-Vergleich

Herzlich willkommen auf der Börsenplattform Börsenpoint.de.

Auf diesen Seiten bieten wir umfassende Broker Vergleiche verschiedener Angebote, hinreichende Informationen in unserem Börsenblog und Forum, sowie eine interaktives Börsenspiel. Das Börsenlexikon bietet Begriffserklärungen und eine gute Übersicht über wichtige Fachausdrücke. Hier kann sich leicht Grundwissen angeeignet werden.

Diese Serviceangebote sollen Interessenten dabei helfen den passenden Broker bzw. Depots zu finden, der mit dem eigenen Anlegeverhalten kompatibel ist.

Ein Broker ist dabei der Wertpapier-, Devisen- und Warenhändler an der Börse. Broker sollen dabei für den Kunden die besten Effektengeschäfte ausfindig machen und ausführen. Diese Geschäfte dienen der Kapitalbildung und –ausbau. Zeitgleich erstellen Broker Analysen für den Kunden um die weiteren Schritte auf dem Finanzparkett zu leiten. Broker werden mit einer Vermittlungsgebühr, einer sogenannten Brokercourtage, vergütet.

Vorteile eines Vergleichs

Wer Interesse an Börsengeschäften hat, sollte sich im Vorfeld eingehend informieren. Grundwissen über die Produkte und über die jeweiligen Broker sind unerlässlich um sich erfolgreich am Finanzmarkt bewegen zu können und nicht nur Verluste zu erwirtschaften.

Eine umfangreicher Broker Vergleich und gute Übersicht helfen dabei einen entsprechenden Broker zu finden, der zum eigenen Tradingverhalten passt. Die eigene Anlagestrategie, Leistungen und Preise des Brokers spielen dabei die zentralsten Rollen.

Ein Broker bzw. Depot Vergleich senkt also die eigenen Anlagekosten und erhöht die Wahrscheinlichkeit Erfolge zu erzielen. Die eingesparten Kosten könnten beispielsweise wieder gewinnbringend angelegt werden.

Aber wie entscheidet man sich für den richtigen Broker?

Die Vergleichsliste bietet schon mal einen aussagekräftigen Überblick, sofern man das eigene Tradingverhalten kennt.

Daher sollten im Vorfeld Überlegungen durchgeführt werden, die beinhalten wie viel Geld angelegt und mit welchen Produkten gehandelt werden soll. Denn jeder Broker berechnet seine Gebühren anders und bietet nicht jedes Produkt an.

Detaillierte Informationen über den jeweiligen Anbieter finden sie dann auf dessen Homepage.

Die fälligen Gebühren, die ein Broker erhebt sind in Bezug auf Kosten für die Orders in In- und Ausland, für Limits, für Depos und das Verrechnungskonto unterscheiden sich bei dem meisten kaum. Aber die Transaktionskosten können sich doch erheblich voneinander differenzieren.

Zeitgleich sollten die Leistungen verglichen werden, da auch hier erhebliche Unterschiede festgestellt werden könnten. Bietet der Broker beispielsweise den Direkthandel oder Intraday Handel an? Stellt er seinen Kunden die 

Handelssoftware gratis zur Verfügung?

Für eine erste Auswahl, welche Depos bzw. welcher Anbieter evtl. infrage kommt hilft oftmals die Verwendung eines Broker Vergleichsrechners.
Ein Broker Vergleichsrechner ermittelt kompatible Anbieter anhand des durchschnittlichen Werts der Order des Interessenten, die Anzahl der Order im Jahr, Anteile der Ordervarianten z. B. via Internet und anhand des durchschnittlichen Werts des Depots. Aufgrund dieser Angaben lassen sich die verschiedenen Anbieter eingrenzen.

Damit der Aktienkauf von Erfolg gekrönt wird hält man sich am besten an folgende Regeln:

1. Der Anleger sollte nur Geld investieren, welches er zur Verfügung hat und auch entbehren kann. Denn wer irgendwann schnell über das angelegte Geld verfügen muss, ist gezwungen seine Aktien größtenteils mit erheblichen Verlusten zu verkaufen.

2. Informationen sind das A und O. Man sollte sich eingehend über das Unternehmen informieren bevor man Aktien kauft. Dabei ist nicht nur die Vergangenheit wichtig, sondern auch die Zukunftsorientierung. Der Käufer muss sich gut vorbereiten um sein Geld in die richtigen Unternehmen zu investieren.

3. Das Kapital sollte nicht nur in einem Unternehmen angelegt werden. Eine Streuung verhindert das Risiko eines vollständigen Verlustes. Wer sein Geld in mehrere Firmen investiert hat im schlimmsten Fall nur mit einem kleinen Teil als Verlust zu rechnen.

4. Es ist wichtig den Überblick zu behalten. Daher sollte nicht in zu viele verschieden Aktien investiert werden. Besser ist es ein paar ausgewählte zu kaufen mit einem erfolgsorientierten Hintergrund.

5. Auch wer sich eingehend informiert, sollte sich zusätzlich die Meinungen verschiedener Experten einholen. Wichtig ist es darauf zu achten, dass man sich nicht nur auf eine vermeintliche Expertenaussage verlässt. Hier sollte man besser mehrere zur Rate ziehen, da nicht jeder, der sich Experte nennt, auch wirklich einer ist.

Wer diese einfachen Empfehlungen folgt, ist bereits auf dem guten Weg erfolgreich in Wertpapiere zu investieren. Dennoch gibt es Verhaltensweisen, die vermieden werden sollten.

So sollten keine Spontankäufe und Verkäufe getätigt werden. Wer ohne eingehende Informationen emotional handelt, fährt schnell Verluste ein. Gut überlegte Transaktionen führen zu Gewinnen. Hier ist zu beherzigen, dass die Zeit für jeden guten Investor arbeitet.

Weiter sollten keine Aktien im guten Glauben gekauft werden. Denn nicht jeder, der sich Experte nennt, ist auch einer. Das Einholen von Informationen bringt Sicherheit.

Beim Vorhaben größere Summen in ein Unternehmen zu investieren, ist es von großer Bedeutung das Unternehmen eingehend zu analysieren und sich verschiedene Meinungen einzuholen. Es ist zu beachten, dass immer die Gefahr besteht, das gesamte investierte Geld zu verlieren, wenn man dieses an nur eine Stelle einbringt.

Um sich seiner Sache sicher zu sein, sollte man sich Bedenkzeit einräumen, ob es sich um eine gute Investition handelt oder nicht. Wer nach Informationen und Überlegung den Kauf oder Verkauf für richtig erachtet ist meistens auf einer guten Seite.

Häufig gestellte Fragen

Warum soll man vergleichen?

Weil sich die unterschiedlichen Broker stark in den Leistungen und Gebühren unterscheiden können. Ebenso bietet nicht jeder alle möglichen Produkte an. Das Fondangebot kann sowohl ausladend sein als auch eng bestückt sein. Zeitgleich spielen die Serviceangebote und der Kundensupport eine gewichtige Rolle. Schließlich handelt es sich um nicht wenig Geld.

Der jeweilige Broker muss halt zum eigenen Tradingverhalten und Investitionswünsche und –Möglichkeiten passen. Es bringt nichts, wenn man einen Broker hat, der auf große Aktienpakete spezialisiert ist, man selber aber lieber tiefstapelt und nur geringe Mengen anstrebt oder der Broker auf einen Wirtschaftszweig wie z. B. die Metall-Branche ausgerichtet ist, eine Investition aber aus persönlicher Überzeugung für den Kunden aber nicht infrage kommt.

Was ist das Post-ident-Verfahren?

Depoteröffnungen und Börsengeschäfte, die eine Identifizierung des Kunden benötigen, können anhand des Postidentverfahrens abgewickelt werden. Bei diesem Verfahren wird der Kunde praktisch an der Haustür identifiziert ohne, dass dieser seinen Broker oder die Bankfiliale aufsuchen muss. Ein persönlicher Kontakt ist nicht erforderlich.

Die entsprechenden Unterlagen wie z. B. Verträge und Anträge werden zumeist im Internet ausgefüllt und per Post zugeschickt. Der Kunde erhält diese und muss sie nur noch prüfen und unterschreiben. Die unterschriebenen Unterlagen müssen dann noch zurückgesandt werden. In der Postfiliale findet dann anhand des Personalausweises oder Reisepasses die Identifizierung statt, indem der Postangestellte die persönlichen Daten überprüft.

Aktienfonds

Aktienfonds werden auch als Investmentfonds bezeichnet.
Fonds werden in verschiedene Kategorien eingeteilt. Beispielweise in regionale Fonds wie Deutschland, Spanien, Europa, Fernost etc. oder in branchenorientierte Fonds wie Hightech, Telekommunikation, Rohstoffe usw. In so einen kategorisierten Fond werden ausschließlich in Aktien aus den jeweiligen Bereichen.

Diese Fonds werden von Fondmanagern betreut. Diese besitzen fundiertes Spezialwissen und Erfahrung, die dem Privatanleger zugute kommen.
Es gibt breite Angebote an Aktienfonds. Diese Fonds bieten statistische Durchschnittsrenditen von 8 % und sind somit eine verlockende Kapitalanlage.
Im Gegenteil zur Investition in Aktienfonds können einzelne Aktien von bestimmten Unternehmen erworben werden.

Depots

Depots sind die Voraussetzung um überhaupt Wertpapiergeschäfte zu tätigen. Depots sind das Wertpapierkonto wo Käufe, Verkäufe, Übertragungen und Wertpapierbestände aufbewahrt und verwaltet werden. In Zusammenhang mit Investmentfonds spricht man allerdings von Anlagekonten anstatt von Depots.

Depotkonten können sowohl als Einzelkonto als auch Gemeinschaftskonto geführt werden. Allerdings müssen die Verfügungsrechte im letzteren Fall detailliert geregelt werden.

Während der Geschäftsabwicklung finden keine Aushändigungen von physischen Aktien statt.

Bevor Depots eröffnet werden, sollte im Vorfeld eingehend verglichen werden, da die Konditionen und Gebühren von Anbieter zu Anbieter stark variieren. Ein Depot Vergleich bietet einen genauen Überblick, welche Angebote von vorneherein ausscheiden und welche evtl. infrage kämen.

Welche Möglichkeiten der Auftragserteilung gibt es?

Aufträge, auch Order genannt, werden heute für gewöhnlich online erteilt. Viele Banken bieten allerdings weiterhin die Möglichkeit per Telefon, Fax, Brief oder persönlich in der Filiale Aufträge aufzugeben. Die meisten schlagen für diesen Service aber hohe Gebühren auf. Am kostengünstigsten sind Geschäftsvorgänge, die online ausgeführt werden.

Tradingverhalten

Personen, die Handel am Finanzmarkt, der Börse treiben werden Trader genannt.

Dabei setzt jeder Händler auf unterschiedliche Verhaltensweisen, das sogenannte Tradingverhalten.

Um herauszufinden, welche Depot- und Brokerangebote infrage kommen, sollte das eigene Tradingverhalten bekannt sein.

Um das eigene Verhalten festzustellen, sollte man sich folgende Fragen ehrlich beantworten:

  • Wie oft werden Order im Jahr bzw. Quartal getätigt?
  • Welche Ordermöglichkeiten werden genutzt? Und wie hoch ist der jeweilige Anteil z. B. von Internetordern?
  • Wie hoch beläuft sich das durchschnittliche Ordervolumen?
  • Wie verhält es sich mit Limits? Wie häufig werden diese gesetzt und verändert oder gar gelöscht?
  • Wie hoch ist das durchschnittliche Volumen des Depots?

Zeitgleich sollte sich der Interessent überlegen, welche Leistungen vom Broker bzw. Bank erwartet wird. Setzt man z. B. außerbörslichen Handel voraus oder mehrere deutsche Handelsplätze? Hat man Interesse am Handel mit Anleihen und Zertifikaten usw.?

All dies sind Fragen, deren Antworten im Vorfeld bekannt sein sollten um überhaupt eine Chance zu haben ein passendes Depot, entsprechenden Broker oder eine Bank zu finden, mit der man gut zusammenarbeiten kann um überhaupt Erfolge zu erzielen.

Warum sind Informationen so wichtig?

Informationen sind das A und O im Börsenhandel. Ohne hinreichende Informationen handelt man ausschließlich emotional und nicht nach Fakten.

In erster Linie ist gewisses Grundwissen Voraussetzung um sich einigermaßen sicher auf dem Finanzparkett bewegen zu können. Ansonsten muss man sich einzig und allein auf seinen Broker verlassen und weiß gar nicht so recht wie einem geschieht bzw. was mit dem angelegtem Geld passiert.

Des Weiteren müssen entsprechende Analysen und Informationen über die jeweiligen Unternehmen, in denen evtl. investiert werden sollen, vorliegen. Ohne Informationen kann nicht abgeschätzt werden, ob überhaupt Gewinne zu erwarten sind. Unter Umständen fährt man sonst nur Verluste ein. Da könnte man sein Geld theoretisch gleich verschenken. Da jedoch das primäre Ziel von Investitionen die Erhöhung der Gewinnspanne ist, müssen entsprechende und ausreichende Informationen herangeschafft werden.

Autor: Martin Brosy

L&S-DAX

DAX 12.598,00 0,00%
Eröffnungskurs: 09:00 Uhr
Schlusskurs: 20:00 Uhr
Aktualisierungsintervall: Alle 15 Minuten.